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Innovationen im 3D-Betondruck

Ausstellung von BIG in Kopenhagen

1904 fo KopenhagenNoch bis zum 5. Januar 2020 präsentiert das renommierte Architekturbüro Bjarke Ingels Group (BIG) im Rahmen der Ausstellung „Formgiving“ in Kopenhagen die jüngsten Errungenschaften im 3D‐Betondruck.

Die aktuelle Ausstellung „Formgiving“ des Architekturbüros BIG widmet sich der Zukunft des Bauens und wie es unseren Planeten prägen kann. Hierbei lernen die Besucher unter anderem die gestalterischen Möglichkeiten durch den 3D-Betondruck kennen. So können sie live erleben, wie Miniaturen von architektonisch anspruchsvollen Gebäuden gedruckt werden. Als Vorlage dient ein Fallbeispiel der Bjarke Ingels Group, das Hualien Residence Resort in Taiwan. BIG ist eine weltweit für ihre einzigartigen, experimentellen und innovativen Entwürfe bekannte Gruppe von Architekten, Designern, Urbanisten, Landschaftsgärtnern, Innenarchitekten, Produktdesignern, Forschern und Erfindern mit Sitz in Kopenhagen und Niederlassungen in New York, London und Barcelona. Das Büro ist aktuell an zahlreichen Projekten in Europa, Nordamerika, Asien und Nahost beteiligt. Zu den richtungsweisenden Projekten von BIG gehören etwa das VIA 57 WEST Wohnhochhaus in New York und das Nationale Schifffahrtsmuseum in Helsingør, Dänemark. Bjarke Ingels, CEO der Bjarke Ingels Group: „BIG möchte herausfinden, ob und wie der 3D‐Betondruck zu einer neuartigen Architektur und zu Einsparungen in der Fertigung beitragen kann. Mit ihrer großen Erfahrung in der Werkstoffkunde und deren Bedeutung für den industriellen 3D‐Druck hat uns das Unternehmen Sika geholfen, den architektonischen Entwurfsprozess so anzupassen, dass wir die Chancen, die uns diese neue Technologie bietet, bestmöglich nutzen können.“

www.big.dk 

Carbon- und Textilbetontage 2019 in Dresden

Vorträge, Seminare, Ausstellung und Networking

Carbon- und Textilbeton, ein Materialverbund aus Hochleistungswerkstoffen – dünn, leicht, innovativ und nachhaltig – bilden die wesentliche Grundlage für das Bauen der Zukunft, ganz gleich ob im Neubau oder in der Sanierung. Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit sind zwei essentielle Argumente, die das Interesse in der Bauwirtschaft und -forschung, in der Politik und in Umweltverbänden manifestieren.

Auf den Carbon- und Textilbetontagen werden jedes Jahr die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse aus Wirtschaft und Wissenschaft vorgestellt. Die diesjährigen 11. Carbonund Textiltage finden am 24. und 25. September 2019 in Dresden statt. Organisatoren der Tagung sind das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Projekt C³ – Carbon Concrete Composite – und der Verband Tudalit e.V. Die Tagung ist ausgerichtet für Architekten, Planer und Ingenieure, Bauunternehmen, Komponentenund Systemlieferanten, Investoren, Hersteller von Verstärkungssystemen und Hersteller von Betonfertigteilen mit textiler Bewehrung sowie alle an Carbon- und Textilbeton Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie, Politik und Verwaltung. In über 50 Vorträgen mit Simultanübersetzung, Impulsseminaren und einer Ausstellung werden vielfältige Informationen und kompaktes Wissen rund um Carbon- und Textilbeton vermittelt, unter anderem zu aktuellen Themengebieten wie Neubau, Sanierung, Bausatzkomponenten und Recycling. Im Focus steht der effektive Ergebnis- und Erfahrungsaustausch mit nationalen und internationalen Referenten, Ausstellern und Teilnehmern. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter www.carbon-textilbetontage.de.

Leichtbeton-Thementag in Heilbronn

1904 fo HeilbronnIn der Reihe „Forum Zukunft Bauern“ laden Liapor, das InformationsZentrum Beton sowie die Ingenieurkammer Baden- Württemberg am 19. September 2019 zu einem Leichtbeton- Thementag nach Heilbronn am Neckar ein. Neben interessanten Vorträgen und einer Frischbetonvorführung steht die „Grüne Ecke“ in Heilbronn als beispielhaftes Objekt im Fokus der Veranstaltung.

Im Rahmen der BUGA 2019 wird ein altes Gewerbegebiet am Neckarbogen in Heilbronn in ein vitales Stadtquartier umgewandelt. Ein Objekt der neuen Bebauung ist das Wohnund Geschäftshaus Grüne Ecke der Architekten Mattes Riglewski. An der Fassade des monolithischen Gebäudes aus Liapor-Leichtbeton werden Jungfernreben emporranken, die als zweite Hülle das Wohnklima begünstigen und das Gebäude in ein jahreszeitliches Farbenspiel tauchen. Architektur und Bauablauf dieses Objekts stehen ebenso auf der Agenda des Leichtbeton- Thementags in Heilbronn, wie dessen Oberflächenschutz durch Tiefenhydrophobierung. Den theoretischen Ausführungen folgt eine Besichtigung des Objekts vor Ort. Weitere Informationen aus erster Hand zum Bauen mit Leichtbeton werden praxisnah vermittelt, zum Beispiel durch einen Werkbericht zur Planung und Ausführung einer Leichtbetonfassade für die Hauptfeuerwache in Karlsruhe. Eine Frischbetonvorführung rundet das Programm ab. Das Ende der Veranstaltung bildet eine Kurzeinführung zur BUGA-Stadtausstellung mit anschließender Möglichkeit zur Besichtigung der BUGA. Anmeldung unter www.beton.org.

www.liapor.com

Glasfaserbeton als Leinwand

Street Art-Ikone Eduardo Kobra verwirklicht Selbstportrait in Columbus, Ohio

1904 fo OhioDer einzigartige Live-Work-Play-Campus „Gravity“ in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Ohio beeindruckt durch vielseitige Design-Konzepte und hintergründige Visionen. Die Architektur des Gebäudekomplexes ist stark vom Kontext der Nachbarschaft beeinflusst und spiegelt die künstlerische, vielseitige und manchmal kantige Atmosphäre des Stadtteils Franklinton wider. Inspiration für die mit Glasfaserbetonelementen öko skin von Rieder umgesetzte Außenfassade holten sich NBBJ Architekten von Schiffscontainern.

Architektur
NBBJ, Columbus, OH 43215, USA
www.nbbj.com

Street Art
Eduardo Kobra
www.eduardokobra.com

Glasfaserbetonelemente
Rieder Gruppe, A-5751 Maishofen
www.rieder.cc

Ruhestätte mit Symbolkraft

ChinPaoSan Necropolis – Taiwans Friedhof in malerischer Atmosphäre

1903 fo ChinPaoSanIm Norden Taiwans wird der Friedhof ChinPaoSan um zwei eindrucksvolle Gebäude – eine Abschiedshalle und ein Pavillon – erweitert. Neben zahlreichen Urnengräbern beherbergt der Friedhof künftig noch Hotel, Auditorium, Museen und Amphitheater. Das architektonisch bemerkenswerteste Element von Steven Holl Architects ist dabei der Oceanic Pavillon, der Wasserbassins mit monumentalen, halb angeschnittenen Kugelflächen kombiniert. Für die außergewöhnliche Form der Kugeln wurde die Schalungslösung von Doka herangezogen.

 

13. Schweizer Betonforum

Im Spannungsbogen zwischen Kreativität und Tragwerkssicherheit

1902 fo betonforumCHWissenstransfer und Erfahrungsaustausch über die Anwendung des Werkstoffs Beton stehen im Mittelpunkt des jährlich stattfindenden Schweizer Betonforums. Dieses Jahr liegt das Thema der Fachtagung für Architekten, Ingenieure und die Bauwirtschaft im Spannungsbogen zwischen Kreativität und Tragwerkssicherheit. Tagungsort ist am 5. Juni 2019 traditionell wieder die ETH Zürich, Zentrum, Hauptgebäude, Auditorium Maximum (F30).

Kreativität trotz fester Regeln
Manche, die „Norm“ hören, denken als Erstes oft an starre Regeln, an strenge Vorgaben zur Planung und damit an Wiederholungen in der Ausführung, an genormte Teile eben. Das Beachten der Vorgaben einer Norm ist aus Sicherheitsgründen und solchen der Dauerhaftigkeit zwar selbstverständliche Pflicht, es behindert die freie Formgebung von Betonbauten aber nicht. Ganz im Gegenteil vermögen die Vorgaben und Zwänge die Kreativität mitunter sogar anzuregen. Diesem Spannungsbogen zwischen festen Randbedingungen und freier Form widmet sich das diesjährige Betonforum. Gerade in der Instandsetzung oder beim Umbau bestehender Bauten sind viele Randbedingungen einzuhalten, weshalb das Finden einer optimalen Form oft sehr viel Gedankenarbeit und hartnäckige Kreativität erfordert. Der Einsatz neuer Bewehrungsmittel, innovativer Schalungen oder die gezielte Veränderung der mechanischen Eigenschaften des Betons können zudem neue Formen erlauben, die sämtliche Normanforderungen erfüllen und gleichzeitig in statischer und ästhetischer Hinsicht überraschende Lösungen zeigen. Das 13. Schweizer Betonforum wartet mit einer Vielzahl an inspirierenden Beispielen auf, die zeigen, wie Beton in verschiedenen Zusammensetzungen und in immer wieder freier und neuer Form ästhetische, wirtschaftliche oder bauliche Anforderungen erfüllt. Betonsuisse organisiert die Veranstaltung am Mittwoch, 5. Juni 2019, 13.00 bis 19.00 Uhr an der ETH Zürich, Zentrum und führt sie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Technologie in der Architektur ITA und dem Departement Architektur der ETH durch. Teilnahmegebühr 150 CHF (50 CHF für Studierende) mit Pausenverpflegung und Apéro riche, exkl. MwSt.. Anmeldung unter www.betonsuisse.ch bis Mittwoch, 29. Mai 2019.

Weitere Informationen
BETONSUISSE Marketing AG
Telefon +41 31 327 97 87
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tagungsprogramm
13.00 Empfang der Teilnehmenden
13.30 Eröffnung des Betonforums und Einleitung Prof. Dr. Joseph Schwartz, Tagungsleiter, Professur für Tragwerksentwurf, ITA, ETH Zürich, Dr. Schwartz Consulting AG, Zug Jörg Berli, Dipl. Bau-Ing. FH, BETONSUISSE Marketing AG, Bern
13.50 Freiräume und Einschränkungen in der Planung und Instandsetzung von Betonbauten Corinna Menn, Dipl. Arch. ETH/SIA, Corinna Menn GmbH, Chur
14.20 Realisierung von Bauherren- und Architektenträumen Patrick Gartmann, Dipl. Arch. & Dipl. Ing. ETH/SIA, Ferrari Gartmann AG, Chur
14.50 Carbonvorspannung im Beton – die neue Geheimwaffe? Josef Kurath, Dipl. Ing. FH, Staubli, Kurath & Partner AG, Zürich
15.20 Ponts sur la Paudèze – clevere Ertüchtigung mit UHFB Philippe Menétrey, Dr. Dipl. Ing. EPFL, INGPHI, Lausanne
16.20 KnitCandela – 3D-gestrickte Schalung aus dem Koffer Matthias Rippmann, Dipl. Arch. & Dipl. Ing., ITA ETHZ
16.50 Peter Haimerl, Dipl. Ing. Architekt BDA Projekte
17.20 Apéro riche in der Uhrenhalle 

Beton schwimmt …

Betonkanu-Regatta 2019 in Heilbronn

1902 fo betonkanu2019Am 28. Juni 2019 ist es wieder soweit: Bereits zum 17. Mal findet dann die Betonkanu-Regatta statt – diesmal auf dem Neckar in Heilbronn. Die Veranstaltung ist eine Mischung aus Beton- und Bootsbautechnik, sportlichem Wettkampf und vor allem viel Spaß.

Die Damen- und Herrenteams kommen von Universitäten, Fachhochschulen und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Vor dem Wettkampf lösen sie gemeinsam mit ihren Ausbildern die knifflige Aufgabe, ein Kanu aus Beton zu bauen, das robust und wasserundurchlässig ist und darüber hinaus den harten Bedingungen eines Rennens stand hält. Der Wettkampf startet am Samstag, den 29. Juni mit den Vorläufen auf der Regattastrecke. Die Finalläufe finden nach der Bootsparade statt, die gegen Mittag startet. Hier werden neben den Rennkanus auch außergewöhnliche Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu sehen sein. Das InformationsZentrum Beton veranstaltet alle zwei Jahre im Auftrag der deutschen Zement- und Betonindustrie die Betonkanu-Regatta. Partner vor Ort sind die Stadt Heilbronn und der SV Union 08 Böckingen e.V. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Bundesgartenschau Heilbronn, BASF Construction Solutions GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTWG) Konstanz, Radio Ton, Verein Deutscher Ingenieure e. V. und dem Verband Deutscher Betoningenieure e.V.


www.betonkanu-regatta.de

 

Betonlogistik im XXL-Format

61.000 Kubikmeter Beton und 10.000 Tonnen Bewehrung

1902 fo mercedesEntlang der East Side Gallery in unmittelbarer Nähe zur Spree steht der Mercedes. Mit einem Mix aus Kultur, Unterhaltung, Freizeit und Gewerbe wird das Areal zur neuen Attraktion mitten in Berlin. Während der Bauphase mussten zunächst 100.000 m³ Erdaushub vom Gelände wegtransportiert und 61.000 m³ Beton sowie 10.000 Tonnen Stahlbewehrung angeliefert werden. Außerdem sorgte die kalte Jahreszeit für den ein oder anderen Lieferengpass. Dennoch bekamen die Projektbeteiligten die Logistik und alle anderen Widrigkeiten in den Griff, so dass am Ende alles nach Plan verlaufen ist.

 

Neue Entwurfsspielräume

Erste doppelgekrümmte Textilbetonfassade realisiert

1902 fo textilbetonfassadeMit dieser Entwicklung könnten spektakuläre Fassaden zukünftig einfacher und effizienter gestaltet werden: In Zusammenarbeit mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University und einem Betonfertigteilwerk hat das Paderborner Unternehmen Penn Textile Solutions die weltweit erste doppelgekrümmte Textilbetonfassade realisiert. Für Architekten und Ingenieure bedeutet das eine deutlich höhere Gestaltungsfreiheit in der Entwicklung von wirtschaftlichen Betonfassaden.

Sichtbeton der Extraklasse

Der Dyckerhoff Messestand auf der BAU 2019

1902 fo dyckerhoffDie BAU 2019 konnte ihren Status als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme abermals bestätigen. Auf einer Fläche von 200.000 m² zeigten 2.250 Aussteller ihre Produkte und Lösungen. Der Dyckerhoff Messeauftritt stand mit ausgewählten Exponaten und eindrucksvoll visualisierten Projekten ganz im Zeichen moderner Betonarchitektur.

Für Aufsehen sorgte wieder einmal der zeitlos-elegante fugenlose TERRAPLAN- Betonboden. Der auf Basis von Dyckerhoff WEISS mit einem Zuschlag von Carrara Marmor hergestellte Boden wurde im Fahrmischer auf die Baustelle geliefert und vor Ort eingebaut. Diesmal konnten sich die Besucher nicht nur über die Ästhetik, sondern auch über den Aufbau des TERRAPLAN-Bodens informieren. Dazu waren am Stand einige Bohrkerne ausgestellt, die einen Einblick in den mehrschichtigen Aufbau des Bodens gaben. Ein weiteres zentrales Thema am Stand waren die heute dank moderner Hochleistungsbindemittel und Maschinentechnik realisierbaren dünnen Betonwerksteinplatten für Fassade, Wand und Boden. Dazu wurden unter anderem Originalbauteile der Wehrhahn-Linie in Düsseldorf präsentiert. Die fast 7.000 Platten mit unterschiedlichsten Formaten auf Basis einer speziellen Betonrezeptur (Dyckerhoff FLOWSTONE WEISS), die in den sechs Bahnhöfen der U-Bahnlinie eingebaut wurden, zeichnen sich durch geringste Maßtoleranzen und höchste Belastbarkeit aus. Auch das aktuelle Thema „Lichtbeton“ wurde eindrucksvoll in Szene gesetzt. „Lucem Starlight“ – so die Bezeichnung der auf Basis von Dyckerhoff FLOWSTONE hergestellten großflächigen Lichtbeton-Elemente, die hier für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. An der Außenseite des Standes wurde mit Lichtbeton-Fassadenelemente der Al-Aziz-Moschee in Abu Dhabi ein weiteres Highlight positioniert: Die dargestellten arabischen Schriftzeichen zeigen die 99 unterschiedlichen Namen Gottes. Ebenfalls aus der arabischen Welt stammt ein Objektbeispiel aus der jordanischen Hauptstadt Amman. Hier wurde beim Bau der Capital Bank Lucem Lichtbeton erstmals freitragend realisiert. Die enorme Gestaltungsvielfalt von FLOWSTONE stand auch bei Exponaten aus einem an der Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Architektur durchgeführten Workshop im Fokus. Unter dem Titel „Concrete Boards“ waren hierbei besonders formschöne Ergebnisse entstanden. Außerdem wurde am Messestand ein nicht alltägliches Anwendungsbeispiel für Ultrahochfeste Betone (UHPC) präsentiert. Es handelte sich dabei um große Parabolschalen auf Basis von Dyckerhoff NANODUR- Beton, die als Solarkollektoren für solarthermische Kraftwerke fungieren. Bei dieser rein konstruktiven Anwendung von UHPC wurden nicht nur die Schalen selbst, sondern auch Getriebeteile und Zahnräder mit Dyckerhoff NANODUR betoniert. Weitere am Stand präsentierte Objektbeispiele reichten von dem im Frühjahr 2018 eröffneten RheinMain CongressCenter Wiesbaden über die spektakuläre Weißbetonfassade der neuen Produktions- und Lagerhalle des österreichischen Brillenherstellers Silhouette in Linz bis hin zum Neubau der Paulaner Hauptverwaltung in München. Dass TERRAPLAN auch im Außenbereich zur Anwendung kommt, zeigt das neue Merck Innovationszentrum in Darmstadt: Der Betonboden legt sich wie eine Decke über das geschwungene Profil des Emanuel-Merck-Platzes.

www.dyckerhoff.com