13. Swiss Music Awards

Objekt der Begierde aus Schweizer Beton

1905 fo ETHZuerichSeit jeher steht die Auszeichnung, der vielzitierte Betonwürfel, nebst der Anerkennung für erzielte Erfolge auch als Grundstein für eine vielversprechende Karriere. Keine Überraschung, denn überall dort, wo konstruktive und kreative Höchstleistungen gefragt sind, kommt Beton im wahrsten Sinne des Wortes zum Tragen. Auch der Swiss Music Award wird seit jeher aus Beton gegossen. Betonsuisse beteiligt sich an der Produktion der rund 50 Beton-Awards. Die 13. Swiss Music Awards fanden statt – mit erstklassigen Live-Acts, emotionalen Lobesreden auf die Gewinnerinnen und Gewinner und einer gelösten Stimmung im KKL Luzern. Die Überflieger in diesem Jahr waren Patent Ochsner – zwei Mal gewann die Berner Mundart-Band einen Betonklotz. Der Best Hit ging, wie auch schon letztes Jahr, an Loco Escrito. Sie sind das Objekt der Begierde an den Swiss Music Awards: Die Sieger-Steine. Wie schwer die sind und was der Warenwert eines solchen Steins ist, hat Moderatorin Hazel Brugger im Atelier von Ralph Jordi gleich selber ausgecheckt. Der Link zum Video auf SRF 3: www.opusC.com/award1 Einen Running Gag bastelte sich Hazel Brugger rund um Popsänger Baschi, der noch nie einen Swiss Music Award gewonnen hat und von der Komikerin sanft „gezwungen“ wurde, sich live in der Show seinen ersten eigenen Betonstein zu gießen. Das Video dazu unter: www.opusC.com/award2

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