Ausgabe 03 - 2015

Zukunftsorientierte Lösungen im Fokus

DyckerhoffWeiss Betonwerkstein-Tagung 2015

fo 1503 zukunftsorientierte loesungen im fokusMit jeder Menge zukunftsorientierter Fragen und Lösungen beschäftigten sich die Referenten auf der diesjährigen DyckerhoffWeiss Betonwerkstein- Tagung, die im Mai in Wiesbaden stattfand. Das Themenspektrum reichte von innovativen Produktentwicklun gen bei Zement und Beton über moderne Bewehrungen und Schalungstechniken bis hin zum umweltschonenden Einsatz von Betonpflaster.

 

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Gold für Mike Schlaich

Auszeichnung der Institution of Structural Engineers für den Brückenexperte der TU Berlin

fo 1503 gold fuer mike schlaichFür seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet des Bauingenieurwesens wird Prof. Dr. Mike Schlaich vom Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren der TU Berlin mit der Goldmedaille der Institution of Structural Engineers ausgezeichnet. Gewürdigt wird er für seine wissenschaftlichen und praktischen Leistungen auf dem Gebiet der Leichtbaustrukturen, insbesondere der eleganten Verwendung von Beton, sowie für seine international anerkannten ingenieurwissenschaftlichen Publikationen über Fußgängerbrücken.

 

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R-Beton: Werkstoff der nächsten Generation

Forschungsvorhaben zur Wiederverwendung mineralischer Baustoffe

fo 1503 r beton werkstoff der naechsten generationAus Alt mach Neu: Ob Papier, Glas, Kunststoff oder Metall – Recycling gehört in Deutschland inzwischen zum Alltag. Rund 62 Prozent des Mülls wird laut der Europäischen Umweltagentur (European Environment Agency) wiederverwertet und somit ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Schonung der natürlichen Ressourcen geleistet. Im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft rücken aktuell auch Baustoffe wie ressourcenschonender Beton (R-Beton), der teilweise auf sekundäre Rohstoffe zurückgreift, in den Fokus.

Den vollständigen Artikel können Sie nachlesen in opusC Ausgabe 3/2015.
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Berliner Pilotprojekt

Beton mit rezyklierter Gesteinskörnung für den Hochbau

fo 1503 berliner pilotprojektDas neue Forschungs- und Laborgebäude für Lebenswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin entsteht fast vollständig aus einem ressourcenschonenden Beton mit rezyklierter Gesteinskörnung. Nach dem Willen des Berliner Senats soll das Projekt wegweisend für öffentliche Bauvorhaben sein.

Den vollständigen Artikel können Sie nachlesen in opusC Ausgabe 3/2015.
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Grundsteinlegung 

Baustart für das neue Laborgebäude des HeidelbergCement Technology Centers in Leimen 

fo 1503 grundsteinlegung

 Für den HeidelbergCement Vorstandsvorsitzenden Dr. Bernd Scheifele ist der Neubau ein wichtiges Signal für die Zukunft: „Wir wollen mit unserem neuen Labor- und Bürogebäude ein Leuchtturmprojekt für die Forschung in unserer Industrie schaffen. Heute sind in zunehmendem Maße innovative Produkte und Anwendungen für das Bauen der Zukunft gefragt, die den steigenden Anforderungen in Sachen Schnelligkeit, Ressourcen-Effizienz und Nachhaltigkeit gerecht werden. Mit unserem neuen Forschungszentrum soll ein attraktiver und anregender Campus für die Forscher und Mitarbeiter von HeidelbergCement entstehen.“ Auch die Vielfältigkeit und Ästhetik der eigenen Baustoffe soll mit dem neuen Gebäude, das Platz für rund 170 Mitarbeiter bietet, gezeigt werden: Unter anderem wird die Sichtbetonschale der Sandwich-Fassadenkonstruktion mit von HeidelbergCement geliefertem Zement gefertigt. Und auch im Inneren wird viel Wert auf die Gestaltung und den innovativen Einsatz der eigenen Produkte gelegt: So werden beispielsweise der Eingangsbereich und die allgemein zugänglichen Aufenthaltsbereiche mit Sichtbeton gestaltet und die Betondecken in den Bürobereichen mit einer oberflächennahen Betonkern-Aktivierung geheizt und gekühlt.

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Deutscher Brückenbaupreis 2016 

 

fo 1503 deutscher brueckenbaupreis 2016

 Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI loben den „Deutschen Brückenbaupreis 2016“ aus. Der 2006 ins Leben gerufene Preis ist inzwischen der bedeutendste Ingenieurbaupreis Deutschlands. Er wird im kommenden Jahr zum sechsten Mal in den beiden Wettbewerbskategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“ an jeweils ein besonders kreatives, konstruktiv und ästhetisch herausragendes Bauwerk vergeben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur übernimmt die Schirmherrschaft und fördert den Preis. Hauptsponsor ist erneut die Deutsche Bahn AG. Für den Deutschen Brückenbaupreis 2016 können Bauwerke vorgeschlagen werden, deren Fertigstellung, Umbau oder Instandsetzung zwischen dem 1. September 2012 und dem 1. September 2015 abgeschlossen worden ist. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 12. September 2015. Eine aus sieben anerkannten Brückenbauexperten bestehende Jury übernimmt die Bewertung der eingereichten Arbeiten. Mit dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet werden je ein Bauwerk pro Kategorie sowie der/die Ingenieur(in), die an verantwortlicher Stelle entscheidenden Anteil am Entstehen der jeweils ausgezeichneten Brücke hatte. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. März 2016 im großen Rahmen statt, dem Vorabend des 26. Dresdner Brückenbausymposiums. Weitere Informationen, Ausschreibungs- unterlagen sowie Teilnahmeunterlagen unter

Handbuch für Planung und Entwurf von Fertigteilbauten 

Neuausgabe des Standardwerks der fib-Kommission 6: Vorfertigung 

fo 1503 handbuch fuer planung und entwurf von fertigteilbautenHauptziel der fib-Kommission 6 für Vorfertigung ist die Weiterentwicklung des Betonfertigteilbaus durch eine internationale Förderung von Forschung und Entwicklung sowie den Austausch von praxisbezogenem Anwenderwissen. Seit den 1950ern hat die Kommission im Rahmen der FIP, und später – nach der Fusion von CEB und FIP 1998 – im Rahmen der fib, zahlreiche technische Berichte, Leitfäden für gute Praxis und Empfehlungen zu verschiedenen Themen rund um Entwurf und Konstruktion mit Betonfertigteilen veröffentlicht. Eines davon ist das erfolgreiche Handbuch für Planung und Entwurf von Fertigteilbauten. Es erschien 1994 und wurde bis heute mit rund 45.000 Exemplaren, auch in Spanisch und Deutsch, publiziert. Die gerade erschienene zweite Ausgabe wurde komplett aktualisiert und erheblich erweitert, um aktuelle Entwicklungen mit einzubeziehen. Schon die erste Ausgabe war eine wichtige Referenz für Planer von Fertigteil- bauten und Hersteller von Betonfertigteilen rund um den Globus. Das Handbuch soll ein größeres Bewusstsein und Verständnis für Betonfertigteilbauten schaffen. Es bietet eine Übersicht über die Arbeit der letzten Jahrzehnte der Mitglieder der Kommission 6: Vorfertigung (Sachverständige aus den Bereichen Industrie, Consulting, Bauwesen, Forschung, Entwicklung und Lehre). Das fib-Bulletin 74 ist jetzt in englischer Sprache erhältlich. Einzelne Exemplare mit Softcover sind erhältlich bei der fib, und individualisierte Exemplare mit Hardcover in großer Stückzahl sind bei ad-media bestellbar. Auch Architekten und Bauingenieure, die noch nie ein Fertigteilprojekt entworfen haben, finden in dem Handbuch genügend Informationen für einen ersten Entwurf. Professoren und Lehrbeauftragte an Universitäten und technischen Instituten finden grundlegende Informationen zur Vorbereitung ihrer Vorlesungen und Übungen zum Thema Entwurf und Konstruktion mit Betonfertigteilen. Masterstudenten, die mit dem Massivbau vertraut sind, können ihr Wissen ideal auf den Bereich des Betonfertigteilbaus erweitern. Das Handbuch ist hauptsächlich das Werk des früheren Vorsitzenden der Kommission und Obmann der Arbeitsgruppe, Arnold van Acker. Den anderen Mitgliedern der Arbeitsgruppe sind wertvolle Anmerkungen und Feedback zu verdanken. Das Buch hat etwa 320 Seiten, 220 Fotos und 370 Grafiken. Einzelne Exemplare können bei der fib (International Federation for Structural Concrete) erworben werden. Um die internationale Verbreitung des Handbuchs zu unterstützen hat die fib mit der ad-media GmbH in Köln, Herausgeber der Fachzeitschrift CPI- Worldwide, vereinbart, dass Großbestellungen des neuen Handbuchs mit mehr als 100 Exemplaren bei ad-media aufgegeben werden können. Während die Original-fib-Ausgabe – wie alle anderen fib-Bulletins – ein Softcover hat, bietet ad-media eine individualisierte Hardcover-Version des Handbuchs an. Sponsoren, die das Handbuch ihren Kunden oder Auftraggebern zukommen lassen möchten, können das Buch um ihr Firmenlogo und eine individuelle Gestaltung auf den ersten Seiten des Buches erweitern. An so einem Sponsoring interessierte Unternehmen können sich für Preise und weitere Bedingungen direkt an die ad-media GmbH wenden. Betonfertigteilwerke, Zulieferfirmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie auch der Betonchemie können individualisierte Handbücher für ihre Kundenbindung nutzen.

 

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Nachhaltige Stadtentwicklung im Visier 

 Kann-Dialog 2015 macht Mut zum Querdenken 

fo 1503 nachhaltige stadtentwicklung im visierWie sieht unser zukünftiger Lebensraum aus? Welche Möglichkeiten bietet die Stadtentwicklung für neue Materialien und ausgefallene Architekturkonzepte? Diesen Fragen gingen die Referenten und Teilnehmer des KANN-Dialogs 2015 am 23. April im Kölner DOCK.ONE nach. Die Veranstaltung unter dem diesjährigen Motto: „Lieblingsplätze quer gedacht – Impulse und Trends der nachhaltigen Stadtentwicklung“ hat sich inzwischen zu einer angesehenen Plattform für Stadtplaner, Architekten und Landschaftsarchitekten entwickelt. Sie war mit über 250 Teilnehmern sehr gut besucht.

 

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Schweizer Fachtagung Betonstrassen 

 

Veranstaltung zum Thema Verkehrsinfrastruktur 

Während in vielen europäischen Staaten stark belastete Autobahnstrecken in der Betonbelagsweise erstellt werden, wird dieser Belagstyp in der Schweiz – trotz vieler Vorteile gegenüber andern Strassenbelägen – seit Jahren nicht mehr gebaut. Die ältesten noch in Betrieb stehenden Betonbeläge weisen ein Alter von teilweise bis zu 50 Jahren auf. Dass derart alte Beläge im Urteil des Autofahrers gegenüber neuen Asphaltbelägen als schlechter beurteilt werden, erstaunt daher nicht.

 

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Rüsch-Forschungspreis

DBV-Auszeichnung geht an zwei junge Wissenschaftler

Gleich zwei Preisträger dürfen sich im Jahr 2015 über den Rüsch-Forschungspreis des Deutschen Beton- und Bautechnik- Vereins E.V. (DBV) freuen: Dr.-Ing. Doris Strehlein und Dr.-Ing. Frederik Teworte, die mit ihren Promotionsarbeiten die achtköpfige Jury unter der Leitung des DBV-Vorsitzenden Dipl.-Ing. Klaus Pöllath überzeugten. Der DBV ehrt damit eine junge Wissenschaftlerin und einen jungen Wissenschaftler für ihre jeweils außerordentlich be merkens werte Dissertation auf dem Gebiet des Betonbaus.

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