Spagat zwischen Alt und Neu


ar_1202_spagat_zwischen_alt_und_neuUmbau des Militärhistorischen Museums in Dresden

In Dresden wurde das traditionsreiche Militärhistorische Museum nach Plänen von Daniel Libeskind umgestaltet. Das ehemals sächsische Arsenalgebäude wurde in seinen historischen Zustand zurückgebaut und durch ein integriertes neues Gebäude erweitert. Beim Betonieren der für Libeskind typischen Raumelemente galt es eine Reihe betontechnologischer Probleme zu lösen. Dies betraf sowohl die Schalung der schrägen und in verschiedenen Richtungen geneigten Sichtbetonwände als auch die Verdichtung der speziellen Sichtbeton-Rezeptur.

Den vollständigen Artikel können Sie nachlesen in opusC Ausgabe 2/2012.

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