Betonkunst in der dritten Dimension

Fassadengestaltung für das Jan Cremer Museum in Enschede

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Die Explosionen in einer Feuerwerksfabrik verwüsteten im Jahr 2000 ein ganzes Viertel in der niederländischen Kleinstadt Enschede. In den Jahren danach ersteht der Stadtteil Roombeek als architektonisches Glanzstück wieder auf. Ein Highlights ist das Jan Cremer Museums. für die Fassadengestaltung entwickelte der Strukturmatrizenhersteller Reckli aus Herne eigens eine neue Technik. Das Ergebnis ist so überzeugend, dass es eine neue Produktklasse begründet.

Den vollständigen Artikel können Sie nachlesen in opusC Ausgabe 3/2016.
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